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Es stimmt: Sänger hatten bei d’Arienzo kein einfaches Leben. Zum Teil mussten sie furchtbar banale Texte singen und vielleicht kam manchmal das Gefühl auf, sie wären nur Beiwerk. Geändert hat sich das für meine Ohren mit Hctor Maur. Hier folgte d’Arienzo dem allgemeinen Trend etwa 1942 etwas auf die Bremse zu treten“. Ich persönlich mag die Stimme von Maur lieber als die Stimme von Alberto Echagüe sie klingt für mich etwas wärmer; nicht so näselnd.

d’Arienzo hat ein Umfangreiches Werk hinterlassen (wohl mehr als 1.000 Einspielungen). Vielleicht wäre ein Hinweis auf die verschiedenen am Markt erhältlichen Transfers angebracht. Für mich sind die Veröffentlichungen seiner Jahre ab 1935 bei TangoTunes die besten Tracks, die am Markt erhältlich sind. Das japanische Label CTA von Akihito Baba hat ebenfalls sehr ordentliche Transfers veröffentlicht (leider sind die wichtigen CDs als etwa Vol. 1 bis Vol. 15 seit Jahren vergriffen). Das japanische Jazz Label AudioPark hat ebenfalls eine Serie mit Aufnahmen von d’Arienzo auf 11 CDs veröffentlicht. Für meine Ohren sind diese Transfers zu stark manipuliert. Man wollte wohl möglichst nah an heutige Hörgewohnheiten kommen. Die Tracks klingen im ersten Moment spektakulär, bei genauerem Hinhören wirken sie irgendwann fad.

Das Label Sony/BMG (in der Rechtsnachfolge zu d’Arienzos Plattenfirma RCA Victor) hat Mitte des letzten Jahrzehnts die wichtigsten Stücke in einer Serie Homenaje SONY BMG a El rey del Comps“ veröffentlicht. Das sind immer noch ordentliche Transfers (wenngleich sie an die Qualität der vorher genannten Serien nicht heranreichen kann).

Ich hatte hier vor vielen Jahren schon mal versucht die Lateinamerikanische Musik generell dem Europäischen entgegenzustellen und dabei zunächst mal auf Son und Salsa geschaut. Im Tango war es ja so, dass in den 20ern und vorher ( 1./2. Tangowelle ) die europäischen Orchester versucht haben den Tango nachzuspielen und regelmäßig gescheitert sind, weil weder das Bandoneon verfügbar war, noch die Orchesterbesetzung stimmten, ebenso wie der Wille dieser Musiker von breitgetretenen Pfaden abzuweichen (ICH spiele Violine WIE? Ich soll jetzt Rhythmus spielen ?). die Bläser Rhythmus spielen.

Die aus Argentinien kommenden Orchester hatten diese Probleme nicht (Beispiel Rafael Canaro) sie waren halt von der Entwicklung in Argentinien etwas isoliert, haben aber solide Tangos mit dem Sound der 20er produziert (Beispiel: Bonavena).

Es stimmt: Sänger hatten bei d’Arienzo kein einfaches Leben. Zum Teil mussten sie furchtbar banale Texte singen und vielleicht kam manchmal das Gefühl auf, sie wären nur Beiwerk. Geändert hat sich das für meine Ohren mit Hctor Maur. Hier folgte d’Arienzo dem allgemeinen Trend etwa 1942 etwas auf die Bremse zu treten“. Ich persönlich mag die Stimme von Maur lieber als die Stimme von Alberto Echagüe sie klingt für mich etwas wärmer; nicht so näselnd.

Für DArienzo waren die Sänger anfangs schnödes Beiwerk (er hatte teilweise 2 3 Sänger unter Vertrag und damit wohl kaum die Tangos einem Sänger auf den Leib komponiert) und wurden bis zuletzt als zusätzliche Rhythmusquellen missbraucht. Wegen dem Primat des Orchesters durften sie halt mal den Refrain oder eine Strophe singen (Estibilistas halt), um ja nicht in den Vordergrund zu geraten. DArienzo wollte hier keinen zweiten Gardel in seinem Orchester haben, zumal diese Verwendung des Sängers in den 30ern üblich war. Geändert hat sich das erst so richtig mit Troilo, aber dadrüber kann man sich nun trefflich streiten, zumal in dem Entwicklungszweig von De Caro hier bereits einige Vorarbeit geleistet wurde.

d’Arienzo hat ein Umfangreiches Werk hinterlassen (wohl mehr als 1.000 Einspielungen). Vielleicht wäre ein Hinweis auf die verschiedenen am Markt erhältlichen Transfers angebracht. Für mich sind die Veröffentlichungen seiner Jahre ab 1935 bei TangoTunes die besten Tracks, die am Markt erhältlich sind. Das japanische Label CTA von Akihito Baba hat ebenfalls sehr ordentliche Transfers veröffentlicht (leider sind die wichtigen CDs als etwa Vol. 1 bis Vol. 15 seit Jahren vergriffen). Das japanische Jazz Label AudioPark hat ebenfalls eine Serie mit Aufnahmen von d’Arienzo auf 11 CDs veröffentlicht. Für meine Ohren sind diese Transfers zu stark manipuliert. Man wollte wohl möglichst nah an heutige Hörgewohnheiten kommen. Die Tracks klingen im ersten Moment spektakulär,
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Das Label Sony/BMG (in der Rechtsnachfolge zu d’Arienzos Plattenfirma RCA Victor) hat Mitte des letzten Jahrzehnts die wichtigsten Stücke in einer Serie Homenaje SONY BMG a El rey del Comps“ veröffentlicht. Das sind immer noch ordentliche Transfers (wenngleich sie an die Qualität der vorher genannten Serien nicht heranreichen kann).

Zunächst die erste der folgendes Infos stammt von einem deutschstämmingen Argentinier, der damals in Bs As zu den großen Orq. getanzt hat legte DArienzo viel Wert auf den treibenden Rhythmus, weil sich sein Tangoorq. gegen die Konkurrenz der vom Jazz inspirierten Tanzorq. behaupten musste. Denn der Mainstream ging damals weg vom Tango. D Arienzos Tango sollte unbeschwerter, fröhlich ansteckender, kurz „bewegender“ werden, was heute oft als wenig emotional empfunden wird und als eigentlich dem Tango nicht so richtig (nach dieser Auffassung) entspricht. Aber er konnte auch anders . unter dem Einfluß von

In 1975, a month before his death, D’Arienzo theorized again: The foundation of my orchestra is the piano. I regard it as irreplaceable. When my pianist, Polito is ill, I replace him with Jorge Dragone. If something happens to the latter Im at a loss. Then the fourth violin appears as an essential element. It must sound like a viola or a cello. I assemble my group with piano, double bass, five violins, five bandoneons and three singers. Less members, never. I had even used, for some recordings, up to ten violins.(Interview made known by Telam and taken from La Voz del Pueblo, Tres Arroyos, 23 December 1975).
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