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ich brauche dringend Euren Rat, da ich vor lauter Recherchieren gar nicht mehr weiss, wie ich MEIN Problem lösen kann. Wir sind derzeit dabei im OG unseres 120 Jahre alten Bauernhauses den Fußboden zu erneuern. Der Vorbesitzer hatte bereits die direkt auf die Balken genagelten Dielen entfernt und den Höhenausgleich mit geschraubten Dachlatten gemacht und darauf schwimmend 25er Spanplatten und darauf Teppich verlegt. Das ganze war jedoch so instabil, dass der Fußboden enorm nachgab und die Spanplatten im Laufbereich und unter Belastung auseinander gingen. Wir haben deshalb die Spanplatten entfernt und sind dabei die als Wärmedämmung eingesetzten Holzspäne (die schwere Stroh Lehm Schüttung wurde leider teilweise entfernt) rauszunehmen. Wie kann man einen vernünftigen Höhenausgleich machen, wenn die Balken schief und krumm sind. Der schlimmste Balken (enorm durchgebogen) liegt in der Mitte ca. 12 cm tiefer als am Rand. Da wird der seitliche Ausgleich mit angeschraubten Bohlen sehr schwierig. Könnte man einen Rauhspundboden ohne Höhenausgleich über bzw. zwischne die Balken (mit seitlichen Auflagelatten) legen bzw. nageln , das ganze mit Schüttung ausgleichen (am Rand 2 cm in der Mitte 10 cm ?) und darüber eine OSB Platte legen als Untergrund für das Fertigparkett. Welche Schüttung kommt zwischen die Balken in die Fächer (sollte nicht zu schwer sein, da ich der Stakungsebene nicht 100 %ig traue. an die Decke kommt man nicht mehr ran. Welche Schüttung würde man unter die OSB Platte als Trittschall schütten. Ist das Ganze überhaupt stabil genug, wenn man in die Schüttung aufgrund der teilweise geringen Höhen am Rand keine Latten legen kann.

Für Antworten / Erfahrungen bin ich sehr dankbar.

Möglich wäre eine Lattung als Höhenausgleich auf den Balken, nicht dazwischen. Darauf dann eine Rauspundschalung und darauf dann den Fertigen Boden. Versuchen Sie das alles ohne Folien und Laminat zu machen, die Decken ebene sollte diffusionsoffen gestaltet werden.

Eine Filzlage zwischen der Lattung und den Balken verringert etwas die Trittschallproblematik.

Die von Ihnen vorgeschlagene Variante mit der Schüttung auf der Rauspundlage würde ebenfalls funktionieren ich persönlich mag das jedoch nicht.

Wie muß ich die Lattung auf den Balken befestigen(Schrauben Nageln ??) Und wenn ich die Lattung befestige, bringt ja der Filzstreifen dazwichen nicht die gewünschte Trittschallverbesserung. Sollte ich nicht besser auf dem Rauhspund noch Trittschalldämmung legen, bevor ich das 14er Eiche Fertigparkett verlege ? Dann habe ich doch die notwendige Entkopplung. welche Masse (muss einen Kompromiss wegen der Stakungsebene eingehen) bringe ich ein Perlite, Zellulose, fermacell, Kalksplitt.?

Zurecht: Bei einer kraftschlüssigen Verbindung verliert der Filzstreifen einen großen Teil seiner Wirkung. Wenn die Lattenkonstruktion allerdings längs und quer miteinander kraftschlüssig verbunden wäre, würde sich ein rostartiger Unterboden ergeben, der dann unverschraubt auf den Filzstreifen liegen würde. Bestimmt nicht DIN gerecht, aber es geht. Durch das nachfolgende Einblasen der Zellulose wir der Trommeleffekt dann weitgehend genommen.

Den abschließenden Boden würde ich dann auf eine Filz Unterbahn legen.

Egal für welche Variante entschieden wird: auf keinen Fall sollte die Last des Bodens irgendwie in die Stakung gebracht werden.

habe das EG mit Statiker und Architekt sanieren lassen, da war das Problem mit dem einen Balken bereits von unten sichtbar (Putz in der Decke gerissen, deshalb Balken von unten freigelegt). Zu dem Zeitpunkt war das OG allerdings bewohnt.

Es wurde im EG ein Stahlunterzug mit Stahlstütze eingebaut. Die Deckenbalken haben unterschiedliche Formate, wurden wohl so eingebaut wie sie kamen und wohl auch nicht ganz gerade. Sie sind aber mind. 15 x 20.(Müßte ich nochmal genau nachmessen). Bei der Auflage in der Wand sind Eisenarmierungen angebracht.

Die Hobelspäne sind wohl erst vor ca. 10 Jahren eingebracht worden, nicht zur Entlastung, sondern aus Unkenntnis /Wärmedämmung. Davor war eine schwere Lehm Stroh Mischung drinn. Sollte man den einen Extrem Balken gfs. durch einen parallelen Stahlträger entlasten? Der Balkenabstand Mitte Mitte ist ca. 90 cm,
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die berspannweite ca. 5 m. 10 x 16cm) seitlich anschrauben. Das ertüchtigt die Decke und verringert die Schwingungen. Auf diese ebene Fläche kann direkt eine raumlange, oder auf den Bohlen gestoßene Dielung verlegt werden, oder aber eine Verlegeebene für Parkett geschaffen werden.

Wenn ich Dielen direkt auf die Bohlen/Balken bringe, gehe davon aus, dass diese genagelt oder geschraubt werden, was mache ich dann gegen Trittschall ? Was kommt zwischen die Balken in die Hohlräume gegen Körperschall. Mein mittiger Balkenabstand ist ca. 90 cm, wie dick sollten die Dielen sein. Durch die seitliche Verstärkung der Balken würde ich ja den lichten Abstand verringern (je nach Bohlenstärke ). Filz oder Moosgummi) und dienen als zusätzliche Auflagepunkte für die Dielung. Man bekommt dann aber doch Druck auf die Schüttung (über die Lagerhölzer) und damit auch auf die Stakungsebene. Das würde die direkte Befestigung des Dielenbodens oder der Unterdielung auf den Balken bedingen.

Wenn nicht, kann der Aufbau mit den im Balkenzwischenraum liegenden Lagerhölzern (geschraubt!)realisiert werden. Auf die nivellierten Bohlen an den Balken kann ein Streifen aus Holzweichfaser verlegt werden. Der Dielenboden liegt dann dort auf, über die unten an den Dielen hängenden Lagerhölzern wird keine nennenswerte Kraft abgetragen. Einschübe sollten besser nicht belastet werden.

28mm sollte als Dielenstärke vollauf genügen.

vielen Dank für Ihre Antwort. Mir stellt sich noch die Frage, was kommt als Schüttung zwischen die Balken ? Das Ganze müßte ein Kompromiss aus Gewicht und guter Körperschalldämmung sein, da ich nicht zuviel Gewicht einbringen möchte. Wenn das gesamte Haus von einer Famile bewohnt wäre, würde ich das auch nicht so dramatisch sehen, dann ist der „Schmerz bzw. Tolleranzpegel“ doch etwas höher. Aber so, ich möchte dem rger mit den Mietern lieber von vornherein aus dem Weg gehen.

der seitl. Ausgleich der Balken funktioniert leider nicht, da die Balken sehr ungerade (unbearbeitet) sind und somit durch seitl. Bohlen oder Dielen keine kraftschlüssige Verbindung herzustellen ist, es sei denn, man begradigt die eingebauten Balken. Das wär wohl etwas daneben, da man den Querschnitt verringert. Ausserdem haben wir nicht die erforderliche Baufreiheit, da die LehmStroh Schüttung noch fast komplett drin ist und auch drinn bleiben soll, ist doch gut gegen Körperschall.

Meine 1. Variante des möglichen Bodenaufbaus sieht jetzt so aus: Ausgleich der Deckenbalken mit aufgeschraubter Holzlattung (Lattengerüst aus Dachlatten (40 60) Abstand ca. 50 cm), darauf geschraubte OSB Platten, dann Trittschalldämmung und darauf schwimmend untereinander geklebtes Fertigparkett,
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